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Logo Christlich leben. Mittendrin. Kirche gestalten.

Der Weg der Veränderung

Das inhaltliche Ziel des Transformationsprogramms „Christlich leben. Mittendrin“ ist es, den christlichen Glauben in der Gesellschaft für möglichst viele Menschen attraktiv und anziehend zu leben und als Option anzubieten. Dafür wird das strukturelle Ziel der Gründung von Stadt- und Kreiskirchen verfolgt.

 

Schritte auf dem Weg der Transformation

Die Erreichung dieser beiden Ziele erfordert Zeit, Kraft und gute Koordination. Um die Aufgaben strukturiert und zielführend bewältigen zu können, gibt es für jede Region einen eigenen Prozess. Ein solcher Prozess dauert im Durchschnitt rund drei Jahre. Einige wichtige Schritte auf dem Weg der Transformation sind:

  • Die jetzigen Pfarreien einer Region lernen sich kennen und entwickeln eine gemeinsame Perspektive.
  • Die Pastoralteams und pastoralen Gremien legen die inhaltlichen Kriterien für eine zukunftsfähige Pastoral fest und profilieren Orte und Angebote.
  • Die katholischen Akteure einer Region vergewissern sich über ihre ureigene Aufgabe und über ihren Beitrag als Partner im Netzwerk der künftigen Stadt- und Kreiskirchen.
  • Die weiteren, kommunalen Partner im Netzwerk identifizieren mithilfe zahlreicher Resonanz gemeinsame Themen und vereinbaren sich auf geteilte strategische Ziele.

Als Unterstützung wird in jeder Region eine Prozessleitung eingesetzt, die die Verantwortlichen vor Ort bei der Koordination der Aufgaben und der inhaltlichen Ausrichtung unterstützt. Weitere Unterstützung erfolgt durch die fachliche Beratung und Begleitung der entsprechenden Ressorts im Bischöflichen Generalvikariat.

Eine Transformation, die vor Ort entschieden wird

Mit der Errichtung der Stadt- und Kreispfarreien sowie der Gründung der Stadt- bzw. Kreiskirchen ist für die Transformation ein verbindlicher, aber konzeptionell sehr breiter Rahmen aufgespannt. Entscheidend ist, dass dieser Rahmen in den einzelnen Regionen im Laufe des Prozesses mit Leben gefüllt wird. Welche pastoralen Schwerpunkte eine Pfarrei setzt, an welchen Projekten und Initiativen haupt- und ehrenamtlich Engagierte arbeiten oder welche Themen die Partner einer Stadt- oder Kreiskirche gemeinsam angehen, kann und wird nicht zentral vorgegeben werden. Es wird vor Ort gemeinsam entwickelt. 

Dafür braucht es die Mitarbeit katholischen Akteure vor Ort, der pastoralen Dienste und Ehrenamtlichen genauso wie die der breiteren Öffentlichkeit. „Christlich leben. Mittendrin“ ist ein Transformationsprogramm mit vielfachen und vielfältigen Resonanzmöglichkeiten und -erfordernissen. Viele Perspektiven sind gefragt. Viele Ideen sind willkommen. Mit anderen Worten: Der Wandel gelingt nur gemeinsam. Wer mitmacht, gestaltet mit: für eine Kirche, die nicht mehr alles sein muss, aber vieles sein kann.

Deshalb laden wir Sie ein, diesen Weg mitzugehen. Mit Fragen. Mit Gedanken. Mit Hoffnung – und mit dem Vertrauen, dass Veränderung nicht nur Verlust bedeutet, sondern auch neue Lebendigkeit bringen kann.

Lust diesen Weg mitzugehen?

‎ Haben Sie Lust, sich zu beteiligen? Die Ansprechpersonen in Ihrer Regionen stehen Ihnen gerne ‎zur Verfügung‎

Ihre Ansprechpersonen

Austausch vor Ort

Um über Anliegen und Ziele von Christlich leben. Mittendrin zu informieren und Resonanzen über die Modelle Stadt-/Kreiskirche und Stadt-/Kreispfarrei zu ermöglichen, finden in nächster Zeit an verschiedenen Orten des Bistums CLM-Regionalkonferenzen statt. Herzlich eingeladen sind alle in den Pfarreien engagierten Haupt- und Ehrenamtlichen, Vertreter der Kooperationspartner sowie alle an "Christlich leben. Mittendrin." Interessierten.

Termine:

  • 3.11.25 in Essen, 19.00 Uhr
  • 14.1.26 in  Mülheim, 19.00 Uhr
  • 15.1.26 in Duisburg, 19.00 Uhr
  • 20.1.26 in Bottrop, 19.00 Uhr
  • 27.1.26 in Gelsenkirchen, 19.00 Uhr
  • 28.1.26 in Altena-Lüdenscheid, 19.00 Uhr
  • 4.2.26 in Schwelm, 20.00 Uhr

Sie möchten an einer Regionalkonferenz teilnehmen? Dann melden Sie sich gerne hier an: Zur Anmeldung

 

Melden Sie sich gerne bei Fragen und Anmerkungen. 
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